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Symptome neurologisch bedingter Störungen

Die Symptome nach einem Schlaganfall oder einer Kopfverletzung wie Schädel-Hirn-Trauma oder Hirninfarkt sind sehr unterschiedlich. Neben visuellen Einschränkungen können motorische Störungen auftreten, die ebenfalls mit dem visuellen System in Verbindung stehen. Lesen Sie hier, welche Störungen auftreten können und wie sich diese Störungen oft wechselseitig bedingen.

Visuelle Einschränkungen

Beeinträchtigungen des Sehens oder visuelle Gesichtsfeldstörungen wirken sich oft auch auf die motorische Kontrolle aus. Zum Beispiel können manche Schlaganfallpatienten nicht mehr richtig lesen, oder sie können ohne fremde Hilfe nicht mehr gehen.

Es können folgende Sehstörungen auftreten:

  • Visus-Verschlechterung
  • Doppelbilder sehen
  • Tunnelblick
  • Skotom
  • Hemianopsie oder Quadrantenanopsie (Gesichtsfeldausfälle)
  • Phorien
  • Neglect (sich einer Körperhälfte nicht bewusst sein)

Motorische Einschränkungen

Etwa 90 % der Betroffenen nach einem Schlaganfall haben starke Einschränkungen in der Motorik. Bei zwei Dritteln kommen Veränderungen im visuellen System dazu. Damit verbunden sind oft Beeinträchtigungen der Motorik und Symptome wie:

  • Veränderte Körper- und / oder Kopfhaltung
  • Gleichgewichtsstörungen
  • Unsicherheit beim Gehen oder Greifen
  • Fehlinterpretation von Abstand und Lage bestimmter Objekte
  • Verschiebungen in der Wahrnehmung der eigenen Körpermitte

Diese „ver-rückte Mitte und motorische Defizite, wie z.B. Lähmungen, können auch dann bestehen, wenn sonst keine Sehstörungen festgestellt werden. Das äußert sich zum Beispiel durch Unsicherheit in der Motorik. Denn die gefühlte Raumwahrnehmung stimmt nicht mehr mit dem tatsächlichen Raum überein.

Wechselwirkung von Sehen und Bewegung

Sehleistung und motorische Leistung können folglich gegenseitig in Wechselwirkung treten. In den meisten Fällen verbinden weder der Betroffene, noch seine Angehörigen oder Therapeuten die Ursache motorischer Störungen direkt mit dem visuellen System. Folglich gibt es Verzögerungen oder gar Stagnation bei den reha-therapeutischen Maßnahmen. Das belastet alle Beteiligten und beeinträchtigt massiv ihre die Lebensqualität.

Die Lösung liegt oft in der VMV Neuro Brille

Unser Tipp: Geben Sie der Entwicklung der Motorik die größtmögliche Chance. Sei es in der Rehabilitation oder Schlaganfall-Therapie. Dazu sollten zunächst neurologisch bedingte Sehstörungen ausgeglichen werden.

Die VMV-Neuro-Brille und das gesamte Verfahren drum herum setzen genau hier an und bietet ungeahnte Möglichkeiten.

Sollten manche der oben genannten Symptome auf Sie bzw. Ihre Angehörigen zutreffen, sprechen Sie uns an. In vielen Fällen kann eine neurologisch bedingte Sehstörung durch eine VMV-Spezialbrille behandelt werden und Ihr Leben wird wieder leichter.

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